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38. Bundeskonferenz der Falken in Herten

Vom 30. Mai bis 02. Juni sind wir in Herten auf unserer Bundeskonferenz gewesen und haben über das Programm der nächsten zwei Jahre diskutiert und abgestimmt. Unsere drei Delegierten waren gut vorbereitet und wir haben zusammen mit Genossen aus dem Linken Niederrhein und aus Sachsen die Cafeteria geschmissen.
Auf unserer Bundeskonferenz wurden wir mit Bussen geshuttelt die mit unserem Gruß beschriftet waren: Freundschaft!

Menschheitsaufgabe Klimaschutz

Klimaschutz ist eine Menschheitsaufgabe – heißt es immer. Und so ist es auch. Sie kann also nur von der Menschheit gelöst werden. Leider gibt es im Kapitalismus keine Menschheit, sondern nur Staaten, die gegeneinander kämpfen. Oder sich in Blöcken wie der EU zusammenfinden, um andere Blöcke besser zu bekämpfen.  Denn jeder Staat braucht die Wirtschaft und die funktioniert durch Konkurrenz. Und so stehen zwangsläufig auch die Staaten in Konkurrenz. 

Es gibt die Menschheit nur geistig, nur als Idee, aber nicht wirklich, nicht als real existierende Zusammengehörigkeit aller Menschen. Sie sind gegeneinander gestellt durch den Kapitalismus und die Staaten. Der Kapitalismus und die Existenz von Staaten ist mit der Idee der Menschheit nicht vereinbar. 

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Die Kreisverbände

Die Falken gibt es in Thüringen in mehreren Städten:

#4 Frauen*-Theorie-Seminar

Vom 10.-12. Mai fand nun zum vierten Mal das Frauen*-Theorie-Seminar statt, bei dem wir gemeinsam mit unseren Genossinnen aus dem ganzen Bundesverband über das Thema Frauen und Arbeit im Kapitalismus diskutiert haben. Außerdem gab es viele spannende Workshops und bereichernde Gespräche und Diskussionen.
Schön, dass so viele Genossinnen gekommen sind!

1. Mai – Straße frei!

Am 1. Mai sind wir in Erfurt gegen den Rassismus der AfD auf der Straße gewesen – mit unseren Genossinnen und Genossen! Wir freuen uns, dass so viele bei der ‚Alles muss man selber machen‘- Demo waren und der AfD die Kante gezeigt haben.

Ein Auszug aus dem Flugblatt unserer Genossen aus dem KV Jena:

Der 1. Mai ist wichtiger Bezugspunkt der Arbeiterinnen- und Arbeiterbewegung.
Am 1. Mai 1886 begann in Chicago ein Streik gegen den 12-Stunden-Tag und schlechte Löhne. Der mehrtägige Streik mündete im sogenannten ‚Haymarket Riot‘, wo bei Auseinandersetzungen Streikende von der Polizei erschossen wurden. Seitdem ist der 1. Mai weltweit Kampftag der Arbeiterinnen für ihre Rechte. Auch wir Falken tragen an diesem internationalen Tag unsere Kritik und Forderungen auf die Straße. Gleichzeitig erteilen wir völkischen Nationalisten eine klare Absage. Denn sowohl in der Vergangenheit, als auch heute versuchen alte und neue Rechte diesen Tag für sich in Anspruch zu nehmen. Anstatt aber diesen Tag als einen internationalen zu begehen, sehen sie ihn als Tag der ‚nationalen Arbeit‘. Es waren die Nationalsozialisten, die zynisch 1933 den 1. Mai zum gesetzlichen Feiertag erklärten und am Tag darauf die Gewerkschaftsorganisationen der Arbeiterinnenbewegung zerschlugen und ihre Aktivist*innen ermordeten und in Konzentrationslager sperrten. Auch daran wollen wir erinnern und unterstreichen: Der 1. Mai ist international, nicht national.
Wir setzten uns ein für die Selbstorganisation der Lohnabhängigen. Anstatt Menschen verschiedener Herkunft gegeneinander auszuspielen fordern wir Solidarität ein. Denn nur gemeinsam können wir uns neoliberaler und völkischer Politik erwehren. Obwohl fast alle Chefs der ostdeutschen AfD-Landesverbände und auch ihr Chefideologe aus Westdeutschland kommen – Höcke aus Hessen, Kalbitz aus Bayern, Reichardt aus Niedersachsen, Kubitscheck aus Baden-Württemberg – appellieren sie an eine diffuse ‚Ostidentität‘. Sie wollen sich ‚westdeutschen Verhältnissen‘ erwehren, verklären die angebliche ethnische Einheitlichkeit Ostdeutschlands zum Fortschritt und versuchen die ‚Revolutionserfahrung‘ von 1989/90 für ihre Zwecke zu mobilisieren. Deshalb:
Statt nationalistischem Identitätsgemacker gegen Führer und Gefolgschaft!
Gemeinsam solidarisch die soziale Frage stellen und entschlossen eigene Forderungen durchsetzen!

Roter Tresen & Vortrag zur 1968 am 26.04.19

Orgasmusschwierigkeiten und Revolution –
Über einige Gründe vom Aufkommen und Scheitern der 68er Revolte in Deutschland

Zeit: Freitag, 26. April 2019 von 19:00 bis 02:00 Uhr
Ort: veto, Magdeburger Allee 180, 99086 Erfurt

19:00 Uhr
Vortrag und Broschürenvorstellung mit Andrea Trumann und Karl Rauschenbach

ab 21 Uhr
Roter Tresen der Falken Thüringen

Die in Deutschland mit dem Jahr 1968 verbundene Revolte markiert den Beginn einer neuen Epoche der revolutionären Bewegung und stellt implizit immer noch den zentralen Bezugspunkt der radikalen Linken wie der Kritik an derselben dar. Alle Konflikte der Gegenwart waren damals schon ausgesprochen und insbesondere auch alle Konflikte der radikalen Linken. Neue Lösungen gab es seither nicht, und so dümpelt die klassische Bewegungslinke treu weiter im damals frischen Bewegungstrott, ohne einen Meter voranzukommen. Dagegen die Flut der sich über diese Linke erhaben dünkende Kritikerschar, die diese Bewegung apriori ablehnt, sei es, daß sie diese als faschistisch oder auch nur als Teil der innerkapitalistische Modernisierung abwehrt. In Wahrheit wissen die wenigsten wirklich etwas über diese Bewegung, die gleichzeitig so gut durch ihre Akteure dokumentiert ist wie kaum eine andere.

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Wochenendseminar: Strategien gegen Rechts

Im Jahr 2019 wird in Thüringen ein neuer Landtag gewählt. Die politischen Entwicklungen der letzten Jahre lassen vermuten, dass rechtspopulistische Kräfte dabei gute Chancen haben, eine breite Bevölkerungsgruppe für sich zu gewinnen und ihre fremdenfeindliche und nationalistische Politik so in den nächsten Jahren weiter voranzutreiben.

Als sozialistischer Kinder- und Jugendverband wollen wir dieser Version der Zukunft etwas entgegensetzen. Wir wollen uns in einem Wochenendseminar kritisch mit den Inhalten und Zielen der Neuen Rechten auseinandersetzen und gemeinsam diskutieren, wie eine solidarische und demokratische Gesellschaft aussehen kann, die nicht auf Herrschaft, Ausbeutung und Ausschluss basiert.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der FES Thüringen.

Termin: 29.-31.03.2019 (Beginn Freitag 16 Uhr, Ende Sonntag 15 Uhr)

Anmeldungkontakt@falken-thueringen.de

Die Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/282096059407916

Spendenkampagne für den Landesverband

Wir freuen uns über jede Spende! Wohin? An folgendes Konto:

SJD – Die Falken Landesverband Thüringen, IBAN: DE55 8205 1000 0163 0636 12, BIC: HELADEF1WEM oder spendet via SEPA-Lastschriftmandat an unsere Adresse: SJD – Die Falken Landesverband Thüringen, Thälmannstr. 26, 99085 Erfurt: https://falken-thueringen.de/wp-content/uploads/2019/02/Unbenannt-1.pdf

Heraus zum Frauen*-Theorie-Seminar #4

Wir freuen uns verkünden zu können, dass wir Frauen* bei den Falken Thüringen, gemeinsam mit der MFPK (Mädchen- und Frauenpolitischen Kommission der Falken), der Falken Bildungsstätte KLH (Kurt-Löwenstein-Haus) und dem Bundesbüro der Falken das Frauen*-Theorie-Seminar wieder ausrichten werden.

Das erste Orga-Treffen hat schon stattgefunden, wir halten euch auf dem Laufenden…

Bericht von unserer Landeskonferenz

Am Sonntag, den 20. Januar hat unsere Landeskonferenz in Erfurt stattgefunden. Neben einem Input des alten Landesvorstandes über die Arbeitsweise und Aufgaben haben wir einen Bericht der Vorsitzenden und auch von unserer Landeskontrollkommission gehört. Gefreut haben wir uns über die tollen Grußworte, die Lotta und Falko für das Landesjugendwerk der AWO, sowie Ildikó und Oli für unseren Bundesvorstandes gehalten haben. Wir haben unsere Delegierten gewählt, die uns auf der Bundesfrauenkonferenz, bei den Bundesausschüssen und bei der Bundeskonferenz vertreten werden. Nebenbei haben wir gleich auch noch etwas Werbung für unsere #BAföGrauf -Kampagne gemacht.

#BAföGrauf – Pro Ehrenamt und nicht nur für Studierende, dich sich in Uni-Gremien engagieren!
Unser neuer Landesvorstand
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